Über ALUVATION

ALUVATION – ein High-Tech Start up mit langjähriger Erfahrung

Seit den 1990er-Jahren steht der Name Markus Belte für innovative und zukunftsweisende Wärmebehandlungsverfahren von Aluminium-Bauteilen für die Automobilindustrie. Wegbereitende Entwicklungen werden von ihm seitdem als Standards in den Markt eingeführt.Im Jahre 1998 entwickelte Markus Belte für das erste Fahrzeug der Kompaktklasse mit kompletter Aluminiumkarosserie die bahnbrechende Wärmebehandlung der verbauten Strukturbauteile.In den Jahren 1999/2000 wurde von ihm die Wärmebehandlung der Motorenträger für die Spitzenlimousine eines deutschen Premiumherstellers eingeführt.Anschließend erfolgte die im Markt erstmalige Entwicklung einer spezifischen Wärmebehandlung der Zylinderköpfe und Motorblöcke für die Dieselmotorenflotte eines weiteren deutschen Premiumherstellers.Zahlreiche gemeinsame Projekte sowie Forschungs- und Entwicklungsarbeiten mit allen namhaften Automobilherstellern folgen bis heute.Diese Innovationen stehen in enger Verbindung mit der von Markus Belte selbstentwickelten und geschützten Polymer-Technologie zur Abschreckung nach dem ersten Wärmebehandlungsschritt.

Was zeichnet die Polymer-Abschreckung aus? Aluminiumbauteile kühlen nach dem Guss langsam ab und verbleiben in einem relativ spröden Zustand. So können sie bei hochbeanspruchten Anwendungen oftmals nicht weiterverwendet werden.Vor dem Einsatz moderner Härtungsverfahren wurde dieses Manko häufig durch den Einsatz höherer Materialstärken ausgeglichen - mit allen damit verbundenen Nachteilen wie erhöhtem Gewicht, Umweltbelastung und Kosten.Heute ist es u.a. mit der von Markus Belte entwickelten Polymer-Technologie möglich, mit Hilfe eines abgestuften Erwärmungs- und Abkühlungsprozesses, dem Aluminium-Bauteil die vom Kunden gewünschten anspruchsvollen Materialeigenschaften zu verleihen.Dies ermöglicht beispielsweise sehr kompakte Bauarten bei Motoren. Aus vergleichsweise geringem Hubraum können aufgrund höherer Verdichtungsdrücke extrem hohe Motorleistungen generiert werden.Der geringe Hubraum reduziert den Verbrauch der Motoren erheblich. So können Motorgehäuse wesentlich leichter bei gleichzeitig erhöhter Lebensdauer produziert werden. Weitere Folgen sind eine geringere Umweltbelastung bei der Herstellung, reduzierte Emissionen im Alltag und Sekundäreffekte, wie ein verbessertes Fahrverhalten.

Die logische Konsequenz dieser gut 30-jährigen Erfahrung im Segment der Aluminium-Wärmebehandlung und die Erfordernisse eines sich rasant verändernden Marktes, in welchem der Leichtbau mit dem Werkstoff Aluminium signifikant eine immer größere Rolle spielen wird, ist die Entwicklung des System ALUVATION.

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